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Feinherb ist kein gesetzlich geschützter Begriff, steht aber meist für einen Wein zwischen halbtrocken und lieblich. Er wirkt mild, ohne deutlich süß zu sein.
Feinherb wird oft für Weine mit etwas mehr Restsüße als halbtrocken verwendet. Da der Begriff nicht streng geregelt ist, kann die genaue Süße variieren.
Ein feinherber Wein schmeckt weich und harmonisch, mit einer angenehmen Balance aus Frucht, Säure und feiner Restsüße.
Feinherber Wein passt zu würzigen Speisen, zu asiatischer Küche und zu kräftigem Käse. Die feine Süße fängt Schärfe gut auf.
Vor allem Riesling wird häufig als feinherb angeboten. Auch andere Weiß- und Roséweine tragen diese Bezeichnung.