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Eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz fängt kurze Spannungsspitzen ab, etwa bei einem Gewitter, und schützt so angeschlossene Geräte. Der Schutzwert wird oft in Joule angegeben.
Die Zahl der Anschlüsse richtet sich nach dem Bedarf. Etwas Reserve ist sinnvoll, und größere Abstände zwischen den Buchsen helfen, auch breite Netzteile unterzubringen.
Die Belastbarkeit wird in Watt oder Ampere angegeben und darf nicht überschritten werden. Geräte mit hoher Leistung wie Heizgeräte belasten eine Steckdosenleiste stark.
Ein Schalter trennt angeschlossene Geräte vollständig vom Netz und spart Strom im Standby. Einzeln schaltbare Buchsen erlauben es, nur bestimmte Geräte auszuschalten.
Mehrere Steckdosenleisten hintereinander zu stecken gilt als Brandrisiko, da die Gesamtlast schnell zu hoch wird. Besser ist eine ausreichend große Leiste an einer eigenen Wandsteckdose.